Linienbus mit manipuliertem Fahrtenschreiber!

Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagnachmittag (7.10.2016) auf der A1 zwischen Regensdorf und Winterthur eine Carkontrolle durchgeführt. Ebenfalls führte die Kantonspolizei Uri im Schwerverkehrszentrum von 14.30 - 21.30 Uhr ein Carcontrolle durch.

Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagnachmittag (7.10.2016) auf der A1 zwischen Regensdorf und Winterthur eine Carkontrolle durchgeführt. Ebenfalls führte die Kantonspolizei Uri im Schwerverkehrszentrum von 14.30 – 21.30 Uhr ein Carcontrolle durch.

Auf den Kontrollstellen und Rastplätzen entlang der A1 zwischen Regensdorf und Winterthur kontrollierte die Kantonspolizei während rund fünf Stunden schwerpunktmässig den grenzüberschreitenden Linienverkehr. Insgesamt neun Reisecars und deren Lenkerinnen und Lenker wurden überprüft. In einem Fall wurde dem Reisecar die Weiterfahrt verweigert, nachdem beim eingebauten Fahrtschreiber massive Manipulationen festgestellt worden waren. Im selben Fahrzeug wurden zwei Passagiere angetroffen, die wegen ausstehender Bussenbegleichungen ausgeschrieben waren. Zudem wurden im mitgeführten Anhänger unerlaubterweise Gegenstände transportiert, die nicht als Reisegepäck gelten. Nachdem durch den Reiseveranstalter ein Ersatzfahrzeug (Car) organisiert worden war, konnten alle Passagiere des voll besetzten Cars ihre Fahrt fortsetzen. In einem weiteren Reisecar konnte eine zur Aufenthaltsausforschung ausgeschriebene Person ermittelt werden.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Cornelia Schuoler
Am Freitag, 07. Oktober 2016, führte die Kantonspolizei Uri von 14.30 Uhr bis 21.30 Uhr eine Car-Kontrolle im Schwerverkehrszentrum (SVZ) durch. Insgesamt wurden 25 (5 CH / 15 EU / 5 andere) Gesellschaftswagen, die in Richtung Süden unterwegs waren, einer umfassenden Kontrolle unterzogen.

Vierzehn Fahrzeuge oder deren Lenker/innen mussten zur Anzeige gebracht werden. Sieben Fahrzeuge wurden aufgrund Übertretungen gegen das Strassenverkehrsgesetz zur Anzeige gebracht. Fünf Anzeigen erfolgten wegen Übertretungen der Arbeits- und Ruhezeitverordnung.

Bei fünf Fahrzeugen wurden technische Mängel festgestellt. Zwei Fahrzeuge mussten stillgelegt werden, bis der vorschriftsgemässe Zustand zur Weiterfahrt erfüllt wurde.

Sämtliche Atemalkoholtests sowie die Abklärungen im Fahndungssystem RIPOL fielen negativ aus.

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